Jüdische Banken

und

finanzielle Manipulationen




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Der Kapitalismus ist eine jüdische Hochburg und seit frühen, geschichtlichen Zeiten haben sich Juden in aller Welt am Bankwesen beteiligt.

(Der folgende Text ist ein Auszug aus dem Buch "Juden und Geld: Mythos und Wirklichkeit" von Gerald Krefetz, der selbst Jude ist.)

Die fünf Rothschild-Brüder hatten Banken in Frankfurt, London, Paris, Wien und Neapel, Eleichroder hatte eine Bank in Berlin, Warburg in Hamburg, Oppenheim in Köln und Speyer in Frankfurt. Andere Juden gründeten Banken in London (Hambros), Bombay (Sassoons ), St. Petersburg (Guenzburg) und in einer Reihe von anderen Städten.

Neben diesen privaten Banken, die etwa den heutigen Handelsbanken oder Anlagebanken entsprachen, halfen die Juden auch bei der Gründung einer Reihe wichtiger Aktienbanken oder Geschäftsbanken: der Deutschen Bank und der Dresdner Bank, zwei von Deutschlands drei großen Banken, der französischen Credit Mobilier und der Bank de Paris et des Pays Bas, der italienischen Banca Comerciale Italiana und Credito Italiano, der Creditanstalt-Bankverein, der Banque de Bruxelles und mehreren anderen.

Es gab ein paar jüdische Bankiers in den Vereinigten Staaten: Haym Salomon, der an der Amerikanischen Revolution beteiligt war, und Isaac Moses, der mit Alexander Hamilton und anderen in 1784 die Bank von New York gründete.  Die Macht der jüdischen Bankiers in Amerika wurde jedoch erst nach der deutsch/jüdischen Einwanderungswelle in den 1840ern spürbar.

Einige der etablierten, deutschen Banken schickten ihre Vertreter, doch die meisten deutsch/jüdischen Bankiers traten erst nach ihrer Ankunft aus der Masse hervor.

Zwischen 1840 und 1880 wurde ein Dutzend Banken gegründet: Bache, Auguste Belmont, Goldman, Sachs; J. W. Seligman; Kuhn, Loeb; Ladenburg, Thalmann; Lazard Frères; Lehman Brothers; Speyer; und Wertheim.

Einflußreich und unkonventionell in finanziellen Angelegenheiten, jedoch inzüchtig wie die Rothschilds, heirateten ihre Kinder meist untereinander. Jüdische Bankiers projizierten den Anschein konzentrierter Macht, da sie oft in Einklang miteinander handelten und bei finanziellen Geschäften zusammenarbeiteten.

Diese Ansammlung jüdischer Bankiers und Banken in Europa und Amerika überzeugte manche Menschen, daß die Juden nach der Weltmacht strebten.

Am Höhepunkt des nationalistischen Aufschwungs im 19. Jahrhundert gründeten die Rothschilds internationale Syndikate, eine Form von internationalen Banken. Im Amerika des zwanzigsten Jahrhunderts entwickelten jüdische Geschäftsleute Fachwissen bei Anlagebanken um kundenorientierte Geschäfte, Kaufhäuser, Fischereien in Alaska, Kinos, Theater, Kupferbergwerke und -hütten sowie Fluglinien und Kleiderfabriken zu finanzieren.

In den 1960ern waren die Juden wieder die Ersten bei der Schaffung einer neuen Geschäftsform, dem Konglomerat, einer Vielzweck-Beteiligungsgesellschaft deren verschiedene Profitzentren synergistisch handelten, und die daher größer war als die Summe ihrer Teile. Das Konglomerat wurde nicht von den Juden erfunden, sondern wahrscheinlich von Roy Little von Textron, aber Lehman Brothers, Lazard Frères und Goldman Sachs haben das neue Konzept mit viel Elan verkauft.

Neben den Eigeninteressen dieser Anlagebanken schufen Fusionen und Übernahmen neue Konglomerat-Emissionen, die von den Wall-Street-Banken garantiert, verkauft und gehandelt wurden.

Die Menschen, die am meisten zu verlieren hatten, außer den Anlegern in Konglomerat-Aktien und Anleihen, waren die seriösen Manager der Übernahmeopfer, meistens alte Industriefirmen in sicheren, wenn auch langweiligen Märkten, mit beachtlichem Anlagevermögen und wenig Schulden, schlecht genutztem Kapital, hohen Dividenden, gestreutem Besitz und wenig unmittelbaren Wachstumschancen.

Die Konglomerat-Ära der sechziger Jahre, angetrieben durch einen aktiven Aktienmarkt und einer langen Konjunktur, war ein nicht allzu vorsichtiger Angriff auf etablierte Firmen.

Obwohl die Buchführung verschlagen war und die neu ausgegebenen Emissionen zweifelhaften Wert hatten, stellten die Konglomerate doch eine beachtliche Bedrohung der etablierten Wirtschaftswelt dar. In den späten sechziger Jahren waren die Stützen der amerikanischen Industrie- und Finanzwelt, wie etwa Chemical Bank, Goodrich, Great American Insurance, Jones & Laughlin und Pan American, unter schwerem Druck, und natürlich liefen sie, dem Geist des freien Wettbewerbs folgend, zur Regierung um Schutz zu erhalten.

Die Praktikanten der höchsten Form des "kreativen" Kapitalismus, James Ling von Ling-Temco-Vaught, Roy Ashe von Littom und Roy Little von Textron, waren bald in Gesellschaft von Ben Heineman von North-West Industry, Howard Newman von Philadelphia and Reading, Saul Steinberg von Leasco, Charles Bludhorn von Gulf and Western, Riklas von Rapid American und Lawrence Tish von Loess. All diese jüdischen Konglomerat-Baumeister, von den großspurigen bis zu den konservativen, führten den Angriff, unterstützt von schlauen Anlagebanken, einem toleranten, demokratischen Präsidenten und einer gutgläubigen Öffentlichkeit. Sie schüttelten das alte Management, schufen ungewöhnliche Konzerne und stärkten die Wall-Street-Banken mit schillernden Investitionsmethoden.

Fast alle erlitten schweren Schaden als das Land durch eine Rezession und eine strikte, republikanische Regierung in den 1970ern zu Wirklichkeit zurückgebracht wurde.

Das alte Establishment war republikanisch, während die jüdischen Bankiers und Konglomerat-Baumeister stark in der demokratischen Partei vertreten waren. Die Nixon-Regierung setzte unverzüglich das Antikartellamt des Justizministeriums auf die sogenannte "Juden-Cowboy-Verbindung" an, d.h. die Wall-Street-Finanziers und die Ölmänner aus Texas.

Zu dieser Juden-Cowboy-Verbindung gehörten einige Ölfirmen: Amerada-Hess, Tidewater, Kerr-McGee, Halliburton; Luftlinien: American, Braniff, Continental; Filmgesellschaften: Paramount, Twentieth-Century Fox und Metro Goldwyn-Meyer, und, die Besten von allen, Gebrauchsgüter- und Absatzförderungskonzerne: Sears, Jewel Tear, Gimbel's, Macy's, City Stores und Allied Department Stores.

Die Nixon-Regierung machte kurzen Prozeß mit den Konglomeraten. Der Aktienmarkt bewertete sie neu. Innerhalb der ersten Monate der neuen Regierung verloren 13 Konglomerate 5 Milliarden Dollar. Dies war das Ende einer Ära, doch die Juden kamen weitgehend unversehrt davon.

(Es ist zu beachten, daß die Juden bisher ein geheimes Spiel spielten und versteckt arbeiteten, angefangen mit Jakob Fugger im frühen sechzehnten Jahrhundert. Sie handelten meistens durch Agenten und die Freimaurer waren ihr Hauptwerkzeug. Ist das Bekanntmachen ihrer Niederträchtigkeit eine Eingeständnis ihrer Schuld oder bloße Angabe?)


Die britische Wirtschaft wird von Zionisten dominiert. Sie haben Namen wie Goldsmith, Clore, Wolfson, Joseph, Bentley und Maxwell und haben die Zerstörung der alten, etablierten, englischen Firmen vorangetrieben haben um daraus Gewinn zu ziehen. Das hat vielen Arbeitern ihren Arbeitsplatz gekostet.


"Ich denke, dies ist der alte Plan der Weltherrschaft in neuer Form ... Die Geldmacht und die revolutionäre Macht wurden etabliert und bieten zum Schein symbolische Strukturen (Kapitalismus oder Kommunismus) und klare Zitadellen in Amerika und Rußland. Dies ist jedoch ein Schauspiel für die Massen. Könnte es sein, daß ähnliche Männer mit gemeinsamen Zielen im Geheimen beide Lager kontrollieren um ihre Ziele durch einen Konflikt dieser Massen zu erreichen? Ich denke, daß jeder gewissenhafte Student unserer Zeitgeschichte feststellen wird, daß dies der Fall ist." (Douglas Reed)

Die Bibel definiert Wucher als eine Abscheulichkeit, erwähnt ihn aber auch als Mittel um Macht über andere zu erlangen.

"Und ihr werdet zu vielen Nationen leihen, aber ihr sollt nicht borgen. Und ihr sollt über viele Nationen regieren, aber sie sollen nicht über euch regieren." Deuteronomium 15:16
und
"Ihr werdet zu vielen Nationen leihen, aber ihr sollt nicht borgen und der Herr wird euch zum Kopf und nicht zum Schwanz machen und ihr sollt oben und nicht unten sein." Deuteronomium 28.12

Hier sprechen die levitischen Priester und nicht der Gott des Neuen Testaments.

Viel schlimmer als Wucher mit Geld das bereits besteht, ist das Schaffen von Rechengeld, das aus nichts geschaffen wird, meistens als verzinsbare Schuld.

"Das wesentliche Kennzeichen einer modernen Regierung ist, daß wir weder wissen wer tatsächlich herrscht noch wer von Rechts wegen herrscht. Wir sehen den Politiker, aber nicht seinen Hintermann und schon gar nicht den Hintermann des Hintermannes, geschweige den Wichtigsten von Allen, den Bankier des Hintermannes, denn der verborgene Prophet der Finanzwelt thront seit alten Zeiten in unvergleichlicher Weise über allem und steuert alle Lebenden mit seiner besonderen Magie." G. K. Chesterton.

Kulturelle Zerstörung wird von den Medien der Geldmacht besonders ermuntert, und entartete, drogensüchtigen Künstler werden als Vorbilder hingestellt um von der Jugend bewundert und nachgeahmt zu werden (Kate Moss, Britney Spears und Madonna).

Der westliche Superkapitalismus lebt in ständiger Furcht vor dem Nationalismus. Ein zentraler Faktor, der all die anderen Komponenten der Weltrevolution des zwanzigsten Jahrhunderts zusammenbindet und lenkt, ist der Zionismus, dem man als geographisch verstreuten, aber sehr einheitlichen und extrem eifrigen, jüdischen Nationalismus beschreiben kann.

Es ist paradox, daß das jüdische Volk seinen dominierenden Einfluß in der Welt zu einer Zeit erreicht, in der die meisten Juden der Religion, die für zwei Jahrtausende eine starke, einigende Kraft war, wenig oder keine Bedeutung mehr beimessen.

Es gibt daher nur eine politische Waffe, die der Superkapitalismus gegen den Nationalismus verwenden kann, und das ist die kommunistische Ideologie, welche die Kräfte der kriminellen Unterwelt und des entwurzelten Intellektualismus steuert und die er wie einen Rammpfahl gegen jedes nationalistische Ziel steuert.

Die Weltrevolution kann daher als der Kampf einer mächtigen Nation gesehen werden, die entschlossen ist, alle anderen Nationen zu unterwerfen.

Die genialen und einsichtsvollen Worte der Autoren Christian de Brie und Jean de Maillard erklären den gegenwärtigen wirtschaftlichen und politischen Zustand der Welt.

"Indem sie ungehemmten Kapitalfluß von einem Ende der Welt zum anderen erlauben, haben die Globalisierung und die Aufgabe der Souveränität zusammen das explosive Wachstum eines illegalen Finanzmarktes gefördert. Dieses zusammenhängende System ist eng mit der Ausbreitung des modernen Kapitalismus verbunden und stützt sich auf drei Partner: die Regierungen, die multinationalen Konzerne und die Mafia-Organisationen.

Geschäft ist Geschäft. Finanzielle Kriminalität ist vor allem ein florierender Markt, der strukturiert ist und von Angebot und Nachfrage gesteuert wird. Zusammenarbeit mit den großen Konzernen und politische Freizügigkeit sind der einzige Weg für große Verbrechenskartelle, die märchenhaften Gewinne aus ihren Aktivitäten zu legalisieren und wieder zu investieren. Die multinationalen Firmen brauchen die Unterstützung der Regierungen und die Neutralität der Aufsichtsbehörden um ihre Positionen zu stärken, ihre Profite zu erhöhen, der Konkurrenz zu trotzen, das Geschäft des Jahrhunderts durchzuziehen und ihre illegalen Operationen zu finanzieren.

Die Politiker sind direkt daran beteiligt. Ihre Möglichkeiten zum Handeln hängen von der Unterstützung und Finanzierung derer ab, die an der Macht sind. Gemeinsame Interessen sind ein wesentlicher Teil der Weltwirtschaft; sie sind das Öl, das die Räder des Kapitalismus am laufen hält.